Gruppendynamisches Basiswissen – auf die richtige Rolle kommt es an

Auf die richtige Rolle kommt es an

Welche Rolle haben Sie in Ihrem Unternehmen?

In unserem Alltag definieren wir uns und andere maßgeblich über Rollen und erfüllen tagtäglich mehrere davon. Soziale Rollen beschreiben die Rechte und Pflichten ihres Trägers im jeweiligen System und sind mit konkreten Erwartungen an das Verhalten der Person verbunden. Eine Arbeitsgruppe ist in diesem Sinn ein sozialer Mikrokosmos, in dem die handelnden Personen durch gruppendynamische Prozesse ihre individuelle Rolle finden.

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Amazon: Wie zukunftsfähig ist Hypereffizienz als strategisches Modell?

Mitarbeiter bei Amazon verpacken Geschenke

Amazon definiert sich nicht über persönliche Bindung…

Amazon kommt aus den Negativschlagzeilen nicht heraus. Der Arbeitskampf in den deutschen Logistikzentren des Online-Händlers weitet sich vermutlich in nächster Zeit noch aus. Verdi-Sekretär Thomas Schneider ließ verlauten, dass seine Gewerkschaft offen für eine Internationalisierung der Auseinandersetzung ist. Mit seinen polnischen und tschechischen Kollegen gab es dazu bereits Gespräche. Anfang Februar 2014 haben auch in den französischen Versandzentren von Amazon die ersten Streiks begonnen.

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Newsletter – Dr. Thorsten Bosch AG – Der Insider – 05|2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe des ‚Insiders‘.

Voraussetzung für eine gute Führungskultur ist das eigene Bewusstsein darüber, welche Rolle Führung für das Unternehmen oder für einen selbst hat. Lesenswertes dazu gibt es im heutigen Leitartikel ‚Führung – Haupt- oder Nebenrolle‘.
Außerdem freue ich mich, das Musikzentrum Schondorf e.V. mit dem ‚Duo Proserpina‘ in unseren Räumen begrüßen zu dürfen.
Und wie gewohnt finden sich unten die Ankündigungen zu den bevorstehenden Seminaren der Dr. Thorsten Bosch Akademie AG.

Viel Spaß beim Lesen

Dr. Thorsten Bosch

 

Führung – Haupt- oder Nebenrolle im Unternehmen

Führung in einer veränderten Welt – wie wir auf veränderte Bedingungen in unserer Führungskultur reagieren können

Wir leben in einer Zeit der andauernden Veränderung. Die digitale Revolution hat unsere Welt und unsere Wahrnehmung der Welt nachhaltig modifiziert und gleichzeitig zu einer rasanten Beschleunigung des Alltags beigetragen. Früher benötigte eine Postkutsche mehrere Tage, um Informationen von einem Ort zum nächsten zu bringen. Heute werden innerhalb von Sekunden Informationen ausgetauscht und darauf basierend Entscheidungen getroffen.

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Führung – Haupt- oder Nebenrolle im Unternehmen

Führung in einer veränderten Welt – wie wir auf veränderte Bedingungen in unserer Führungskultur reagieren können

William Turner: Rain, Steam and Speed

Der Maler William Turner hat in seinem Bild ‚Rain, Steam and Speed‘ seine Wahrnehmung der Veränderungen durch die industrielle Revolution dargestellt.

Wir leben in einer Zeit der andauernden Veränderung. Die digitale Revolution hat unsere Welt und unsere Wahrnehmung der Welt nachhaltig modifiziert und gleichzeitig zu einer rasanten Beschleunigung des Alltags beigetragen. Früher benötigte eine Postkutsche mehrere Tage, um Informationen von einem Ort zum nächsten zu bringen. Heute werden innerhalb von Sekunden Informationen ausgetauscht und darauf basierend Entscheidungen getroffen.

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Duo Proserpina – Konzert im Veranstaltungszentrum Ammersee

Maikonzert des Musikzentrums Schondorf e.V.

Duo Proserpina2

Duo Proserpina

Bach, Mozart, Debussy… klingende Namen in den Ohren des Liebhabers klassischer Musik.
Neben diesen bekannten Komponisten bringt das vom Musikzentrum Schondorf e.V. präsentierte ‚Duo Proserpina – Querflöte und Harfe‘ auch Stücke weitaus weniger bekannter Komponisten näher.
Die gute Akustik des Veranstaltungszentrums wird für angenehme Klänge des Duos aus Harfe und Querflöte sorgen.

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Wie sinnvoll ist die Frauenquote?

Führen Frauen wirklich anders oder besser?

Frauenquote

Die Frauenquote ist totalitär! Viel wichtiger wäre,…

Managerinnen wie Marissa Meyer benötigen mit Sicherheit keine Frauenquote, um an die Macht zu kommen. Als die ehemalige Google-Managerin 2012 auf den CEO-Posten des angeschlagenen Internet-Riesen Yahoo berufen wurde, wurde Meyer endgültig zum Glamour-Girl der Branche – und erwies sich bald als ebenso status-, macht- und publicitybewusst wie ihre männlichen Kollegen in der Chefetage. Inzwischen ist ihr Glamour etwas fahl geworden: Marissa Meyers autoritärer und im Kern längst überlebter Führungsstil sorgte unternehmensintern und in den Medien für Gegenwind. Auch die gerade vorgelegten Zahlen für das vierte Quartal 2013 sprechen nach ihren anfänglichen Erfolgen für Entzauberung – Mayer selbst räumt inzwischen ein, dass es wohl mehrere Jahre dauern würde, bis Yahoo wieder „wirklich glücklich“ werde. Was also ist frauenspezifisch an Marissa Meyers Führungsstil? Und was würde den Unternehmen eine Frauenquote bringen?

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Ständige Erreichbarkeit – was bedeutet sie aus Führungsperspektive?

Ständige Erreichbarkeit

Das Problem hinter dem Problem mit der ständigen Erreichbarkeit sind handfeste Führungsprobleme.

Ständige Erreichbarkeit durch digitale Medien sowie Mobilgeräte gehört zu den ‚Geißeln‘ der modernen Arbeitswelt. Viele Arbeitnehmer geben sie in Studien als expliziten Überlastungsfaktor an, unter Experten gilt sie als einer der maßgeblichen Gründe für chronische Überforderung von Arbeitnehmern bis hin zum Burnout.

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Rückgang von Telearbeit in Deutschland – der Vorgesetzte als Kontrollfreak?

Telearbeit

Telearbeit nimmt in Deutschland ab und die ‚Innere Kündigung‘ zu.

Yahoo-Chefin Marissa Meyer macht gerade den Praxistest, ob sich ein Unternehmen im 21. Jahrhundert auf autoritäre Weise führen und vor allem nachhaltig sanieren lässt. Ein scharfes Bewertungssystem und mehr Kontrolle der Mitarbeiter sollen dafür sorgen, dass der Internet-Gigant wieder dauerhaft schwarze Zahlen schreibt. Eine Maßnahme, die auch eine ganze Reihe öffentlicher Fragen aufwarf, war ihr Stopp der Telearbeit bei Yahoo. Die Mitarbeiter sollen ab sofort wieder möglichst vollzählig an ihren Office-Arbeitsplätzen erscheinen. Halboffiziell war dabei durchaus von einer Vertrauenskrise die Rede. Angeblich vermutet Marissa Meyer, dass die ursprünglich konzernweit propagierte Telearbeit dazu führt, dass sich die hochqualifizierten Heimarbeiter bei üppigen Gehaltschecks in der häuslichen Atmosphäre weniger für das Unternehmen engagieren als privat entspannen.

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