Newsletter – Dr. Thorsten Bosch AG – Der Insider – 10|2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

willkommen zu einer neuen Ausgabe des Insiders. Im Leitartikel räumen wir (endlich) mit einigen Mythen rund um das Thema Motivation auf. Daneben gibt es einen Link zu unserem Artikel für das Onlinemagazin ‚Spielraum‘ von Xing – Thema: ‚Neue Führung.’ Und, wie bereits gewöhnt, stellen wir wieder einen Mitarbeiter vor, dieses Mal unseren neuen Praktikanten Nico Gradwohl.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

Beste Grüße
Thorsten Bosch

P.S.: In Zukunft werden wir im Blog noch häufiger Kurzmeldungen und Anmerkungen veröffentlichen. Das können interessante, unglaubliche oder witzige Beiträge, Zitate und Fundstücke sein, insbesondere – aber nicht nur – aus dem Internet. Jeder kann dazu beitragen, wenn er etwas hat, das er mitteilen möchte. Einfach eine kurze Mail mit Fundstelle und ggf. Bemerkungen an insider@bosch-ag.com senden.

 

Motivation bis zur Tiefenentspannung

oder: Die Mär von der Motivation

1. “Kann ich nicht” wohnt meistens in der “Will ich nicht”-Straße. – Steffen Kirchner (Mentalcoach)
2. „Können wir das schaffen? Jo, wir schaffen das!“ – Bob, der Baumeister
3. „Wenn mir ein Verlierer sagt, dass etwas nicht geht, dann heißt das nur, dass es für ihn nicht geht. Für mich ist alles möglich. Der Gewinner ist immer Teil einer Lösung. Der Verlierer ist immer Teil eines Problems.“ – Mehmet Göker (Gründer MEG)
4. „Qualität kommt von Qual!” – Felix Magath (Fußball-Trainer)
5. „Wenn Ihr das nächste Mal zweifelt, dann stellt euch die Frage: Was macht mich glücklich?“ – Steve Kroeger (Bergsteiger und Motivationstrainer)
6. „Ihr müsst Euch das als Ziel setzen, was Euer Ziel ist!“ – Dr. Christian Weilmeier (Motivationstrainer)

Und? Welche dieser launigen Ermunterungsversuche mussten Sie schon über sich ergehen lassen….?

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[Ein Blog von Dr. Thorsten Bosch, Roger El-Hourani und Achim Berlitz]

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Motivation bis zur Tiefenentladung

oder: Die Mär von der Motivation

Tschakaa Esel

Wie viele Esel sehen Sie auf dem Bild???

1. „Kann ich nicht“ wohnt meistens in der „Will ich nicht“-Straße. – Steffen Kirchner (Mentalcoach)
2. „Können wir das schaffen? Jo, wir schaffen das!“ – Bob, der Baumeister
3. „Wenn mir ein Verlierer sagt, dass etwas nicht geht, dann heißt das nur, dass es für ihn nicht geht. Für mich ist alles möglich. Der Gewinner ist immer Teil einer Lösung. Der Verlierer ist immer Teil eines Problems.“ – Mehmet Göker (Gründer MEG)
4. „Qualität kommt von Qual!“ – Felix Magath (Fußball-Trainer)
5. „Wenn Ihr das nächste Mal zweifelt, dann stellt euch die Frage: Was macht mich glücklich?“ – Steve Kroeger (Bergsteiger und Motivationstrainer)
6. „Ihr müsst Euch das als Ziel setzen, was Euer Ziel ist!“ – Dr. Christian Weilmeier (Motivationstrainer)

Und? Welche dieser launigen Ermunterungsversuche mussten Sie schon über sich ergehen lassen….?

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@Xing: Vom Management zu moderner Führung: Vom WAS zum WIE

Sehen Sie unseren Beitrag im Online-Magazin ‚Spielraum‘ von Xing zur Reihe ‚Neue Führung‘

Xing Vom Management zu moderner Führung: Vom WAS zum WIEHier der Link:

Vom Management zu moderner Führung: Vom WAS zum WIE

 

Viele Impulse bei der Lektüre wünscht Ihre Redaktion!

Mitarbeiter-Interview: Nico Gradwohl

Nico Gradwohl

Verstärkt das Team bis März: Nico Gradwohl

Hallo Herr Gradwohl, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für das Gespräch genommen haben.

Bitte gerne.

Vielleicht stellen Sie sich mit ein paar Worten vor…

Mein Name ist Nico Gradwohl. Ich bin 23 Jahre alt, aufgewachsen in Würzburg. Geboren bin ich allerdings in Kempten – scheinbar zieht es mich immer wieder grob in Richtung Süden. Das sieht man auch daran, dass ich derzeit Psychologie an der Uni Konstanz studiere und davor zum Bundesfreiwilligendienst in Lindau war. Für mein Praxissemester habe ich mir jetzt die Dr. Thorsten Bosch AG am schönen Ammersee ausgesucht. Und hier bin ich nun seit Anfang Oktober.

Was haben Sie schon an Jobs, Praktika etc. gemacht, bevor Sie nun Ihr Praktikum bei der Dr. Thorsten Bosch AG begonnen haben?

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Fachkräftemangel: Warum Plug & Play in der Personalarbeit nicht funktioniert

Fachkräftemangel

Der Fachkräftemangel wäre weit weniger ‚dramatisch‘, würden sich die Führungskrafte die Zeit nehmen, eigene Mitarbeiter mit Potential in die benötigten Positionen hinein zu entwickeln.

Ein Gespenst geht um in deutschen Firmen: Demografischer Wandel und Fachkräftemangel führen in vielen Unternehmen zu chronischer Mitarbeiterknappheit. In unserem Bild aus einem früheren Artikel: Die Personalchefs angeln mit immer neuen, aufgepeppten Ködern in einem fast leergefischten Teich. Auf der anderen Seite gibt es immer noch Stellensuchende, die 200 oder 300 Bewerbungen verschicken und hoffen, damit endlich an den heiß begehrten Job zu kommen. Wer jetzt meint, dass es dabei doch sicher um Menschen mit geringen oder falschen Qualifikationen geht, irrt sich beträchtlich: Zwar müssen die Unternehmen nach guten Ingenieuren oder Informatikern angeblich fast schon mit der Lupe suchen, ab Mitte 40 sind sie als Bewerber für viele Unternehmen jedoch trotz hochkarätiger Lebensläufe obsolet. Und: Es gibt auch Firmen, die keinen urbanen Standortvorteil und deshalb Personalprobleme haben. Bewerber, die es sich leisten können – und viele andere auch – treffen ihre Jobentscheidung nicht zuletzt nach der Lebensqualität, die sie mit ihrem Arbeitsort verbinden. Mittelständische Unternehmen in der Provinz rangieren auf ihrer Prioritätenliste oft ganz weit hinten.

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Management by Internet – eine Fundamentalkritik

Management by Internet - Anarchie statt Hierarchie?

‚Management by …‘ Man mag es eigentlich nicht mehr hören. Jetzt wird mit Management by Internet die neueste Sau vom Mob durch’s Dorf getrieben. Und die Metapher trifft es in dem Fall wirklich, handelt es sich doch um eine Theorie, die sich an der Lynchjustiz ein Beispiel zu nehmen scheint.

Dr. Willms Buhse positioniert sich nicht nur in der deutschen, sondern auch in der internationalen Debatte als Vorreiter der digitalen Kollaboration – mit zwei Jahrzehnten Interneterfahrung. An internationalen Digital-Projekten wirkt er seit 1994 mit. Nach einer intensiven Arbeitsperiode in den USA ist Buhse heute als Keynote-Speaker und Consultant tätig – mit dem Anspruch, die Innovationen des Silicon Valley, an denen er zum Teil einen eigenen Anteil hat, in den Chefetagen der bundesdeutschen Wirtschaft und Politik publik zu machen. Sein aktuelles, im Sommer 2014 erschienenes Buch heißt „Agility by Internet“ – ein Vorabdruck davon findet sich in der „Wirtschaftswoche“.

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