Mitarbeiterinterview: Ralf Söllner

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Ralf Söllner

Ich freue mich sehr, Ihnen diesmal meinen geschätzten Kollegen Ralf Söllner vorstellen zu dürfen. Früher im Eventbereich tätig, ist das heute nur noch ein Teil seines Aufgabenbereiches. Mit dem Alter von 40 Jahren gehört er zu den älteren meiner Kollegen – wohl aber sicher nicht zum alten Eisen.

Ralf, wo bist Du geboren?

Pssst, bitte nicht weitersagen: außerhalb Bayerns

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Mitarbeiter-Interview: Frank Müller

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Frank Müller

Ich darf Ihnen heute meinen geschätzten Kollegen Frank Müller im Interview vorstellen. Er hat Soziologie, Politikwissenschaft sowie Kommunikations- und Medienwissenschaften studiert, arbeitet seit 2007 bei der Dr. Thorsten Bosch AG und gehört damit zu jenen, die hier schon am längsten tätig sind.

Hallo, Frank!

Du bist ja schon sehr lange hier. Weißt Du noch, warum Du Dich seinerzeit bei der Dr. Thorsten Bosch AG beworben hast?

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Mitarbeiter-Interview: Roger El-Hourani

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Roger El-Hourani, hier als Sunnyboy

Ich freue mich, Ihnen heute meinen geschätzten Kollegen Roger El-Hourani im Interview vorzustellen. Roger ist 31 Jahre alt und entstammt gebürtig aus dem Libanon, lebt aber schon seit 29 Jahren in Deutschland. Er hat Psychologie studiert und arbeitet mittlerweile seit etwas mehr als zwei Jahren bei der Dr. Thorsten Bosch AG.

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Wie sinnvoll ist die Herrschaft des Controlling?

Herrschaft des Controlling

Ein bedenklicher Trend, wenn immer mehr CFOs zu CEOs werden…

Das ‚Handelsblatt‘ lieferte vor einiger Zeit eine Erklärung dafür, warum in immer mehr Konzernen ‚Pfennigfuchser‘ an die Spitze rücken. Gemeint ist der Wechsel von Finanzvorständen in die Position des Aufsichtsratschefs oder des CEO im eigenen oder in einem anderen Unternehmen. Auch in Deutschland ist dieser Beförderungsweg unter anderem bei BASF, Siemens und der Handelskette Metro zu sehen. Die Frage ist: Was prädestiniert die CFOs (Chief Finance Officers) eigentlich für die Position als Firmenlenker?

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Mitarbeiter-Interview: Nico Gradwohl

Nico Gradwohl

Verstärkt das Team bis März: Nico Gradwohl

Hallo Herr Gradwohl, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für das Gespräch genommen haben.

Bitte gerne.

Vielleicht stellen Sie sich mit ein paar Worten vor…

Mein Name ist Nico Gradwohl. Ich bin 23 Jahre alt, aufgewachsen in Würzburg. Geboren bin ich allerdings in Kempten – scheinbar zieht es mich immer wieder grob in Richtung Süden. Das sieht man auch daran, dass ich derzeit Psychologie an der Uni Konstanz studiere und davor zum Bundesfreiwilligendienst in Lindau war. Für mein Praxissemester habe ich mir jetzt die Dr. Thorsten Bosch AG am schönen Ammersee ausgesucht. Und hier bin ich nun seit Anfang Oktober.

Was haben Sie schon an Jobs, Praktika etc. gemacht, bevor Sie nun Ihr Praktikum bei der Dr. Thorsten Bosch AG begonnen haben?

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Mitarbeiter-Interview: Achim Berlitz

Aus unserer Serie Mitarbeiter-Interviews hat sich heute unser Chef-Redakteur Achim Berlitz den Fragen seiner Redaktion gestellt. Anders als bisher gewohnt wurde diesmal ein Video-Interview geführt. Einfach auf das Video klicken, um herauszufinden, welche Antworten er dem Kollegen, Roger El-Hourani, gegeben hat.

Viel Spaß!

Übrigens, eines seiner Lieblingszitate lautet:

„Qui tacet, consentire videtur.“ – „Wer schweigt, scheint zuzustimmen.“

So wahr dies auch ist, hier bitten wir Sie dennoch herzlich: Sagen Sie uns Ihre Meinung, ob es Lob ist oder Kritik, ob zu diesem Beitrag, dem Blog als Genzem oder anderen Artikeln.

Hier noch die Vita in Kurzfassung: Achim Berlitz

Strategische Unternehmensberatung immer stärker unter Druck

Strategische Unternehmensberatung in der Krise

Die Fazination der Wirtschaftsprüfer für die strategische Beratung ruft unschöne Erinnerungen an Arthur Andersen LLP und den Enron-Skandal hervor.

Dass die strategische Unternehmensberatung immer stärker unter Druck gerät, ist für Insider nichts Neues. Die Boom-Jahre sind für McKinsey & Co. offenbar endgültig vorbei. Zwar stehen die Großen in der Branche – Marktführer McKinsey, The Boston Consulting Group oder Bain & Company – im Branchenvergleich auch heute ausgezeichnet da, der Kampf um potentielle Kunden zwingt sie jedoch, ihr Profil zu überdenken. Im Kern geht es dabei um Akquise und Kundenbindung durch zum Teil recht aggressive Wettbewerbsmethoden.

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Cost Cutting oder Individualität – Wie behaupte ich mich auf dem Markt?

Cost cutting

Funktioniert ‚Marge‘ nur über ‚Kosten runter‘?

Das Wettbewerbsumfeld in der globalisierten Welt ist kein Zuckerschlecken. Cost Cutting steht für viele Unternehmen auf der Tagesordnung. Auf interne Einsparmaßnahmen folgt darauf in der Regel ein exzessiver Stellenabbau. Siemens will in absehbarer Zukunft 15.000 Arbeitsplätze – 5.000 davon in Deutschland – streichen. Am Ende des vergangenen Jahres machte die stellenrelevante strategische Umorientierung von EADS – heute Airbus Group – in den Medien Furore.

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Die Anti-McKinsey-Wende: Unternehmensberatung in der Krise – Teil 2

Disruption als Ausblick für die Zukunft?

Unternehmensberatung in der Krise?

Die Beraterbranche wird sich diversifizieren.

Im ersten Teil (hier verfügbar) dieses Beitrags haben wir uns mit der Krise der Unternehmensberatung beschäftigt. Als Ursachen sehen wir – ebenso wie viele Unternehmen sowie die Insider der Branche – die tendenzielle Abkopplung der Beratungsbranche von den Interessen ihrer Auftraggeber, in der Fixierung auf Kennzahlen und Controlling sowie der Abwesenheit von eigenständigen, auf das Unternehmen angepassten Strategien und Visionen.

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Die Anti-McKinsey-Wende: Unternehmensberatungen in der Krise – Teil 1

Unternehmensberatung in der Krise

Kaputte, überflüssige, tricksende Pseudo-Eliten…?

Die großen Unternehmensberatungen – McKinsey & Co. – geraten nach langen Boom-Jahren immer stärker in die Defensive. Die Gewinner des Beratungswettbewerbs sind scheinbar die Wirtschaftsprüfer, die gegenüber ihren Auftraggebern mit operativen Kompetenzen punkten, die Strategieberatung als komplementäres Geschäft für sich entdecken und daher an Fusionen mit Unternehmensberatungen interessiert sind. Die Frage ist, was hinter der Beratungskrise wirklich steht. Wir präsentieren hier verschiedene Perspektiven.

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