Review zum Coaching Day „Performance im Vertrieb – Essentials der Verhandlungstechnik“

Die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Vertriebsmanager e.V. (BdVM) am 16.12.2014 – ein voller Erfolg

CoachingDayGrp1 - BdVM
Eine der zufriedenen Teilnehmergruppen vom Coaching Day

„Beeindruckend – Nachhaltig – Analytisch – tolle Organisation – sehr gutes ‚Experiment‘ – hervorragend in Organisation & Inhalt  – sehr professionell – in kurzer Zeit wertvolle Ergebnisse – die Erwartungen wurden übertroffen – sehr anschaulich und gut erklärt – macht Lust auf mehr“

Das sind einige Zitate auf dem kleinen Feedbackbogen, den wir zum Ende der Veranstaltung ausgaben. Dazu gab es die Durchschnittsnote 1,00 für den Gesamteindruck. Was will man mehr…

Natürlich tut solches, fast schon überschwängliches Lob gut. Wir möchten uns aber auch bei allen Teilnehmern bedanken! Denn das ‚Experiment‘ konnte nur gelingen, weil sie sich darauf eingelassen und mitgewirkt haben.

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Präsentation: Monolog oder Dialog?

Präsentation - Monolog vs. Dialog

Eine gute Präsentation macht auch eine geschickte, emotionale EInbindung der Teilnehmer aus.

Die Präsentation wird heute allgemein als die Wunderwaffe für den beruflichen oder wirtschaftlichen Erfolg angesehen. Mit der Chance, vor einem Entscheider-Gremium sich selbst oder ein Angebot präsentieren zu können, steigt die Wahrscheinlichkeit auf die Durchsetzung der eigenen Ziele signifikant an. Entsprechend konzentrieren sich alle Kommunikationsratgeber darauf, möglichst clevere Tipps für eine erfolgreiche Präsentation zu geben: Von der Raumbesichtigung und Prüfung der Präsentationstechnik über den Einsatz von Bildmaterial bis zur verbalen Schlagfertigkeit bei Zwischenrufen reicht die Bandbreite dessen, was in diesem Bereich angeboten wird.

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Logik – Mit Aristoteles und Platon Verhandlungsziele erreichen

Mit Logik Verhandlungsziele erreichen

Was man so landläufig als Argumente bezeichnet, sind in Wahrheit Behauptungen.

Die Welt trauert in diesen Tagen um Nelson Mandela, einen der größten Staatsmänner der vergangenen Jahrzehnte. Der Bürgerrechtskämpfer und erste schwarze Präsident Südafrikas steht für Integrität und Menschlichkeit, für persönliches Charisma – und eine Logik, deren argumentativer und auch emotionaler Kraft sich auch seine Gegner nur schwer entziehen konnten. Ein Beispiel dafür, dass heute längst Geschichte ist: Der frisch gewählte Präsident Mandela wollte 1994 eine neue Nationalhymne für sein Land, die sich aus zwei ganz unterschiedlichen Liedern zusammensetzen sollte.

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Gruppendynamik – Wie Sie damit Teams und Gruppen präzise steuern

Gruppendynamik

Political Correctness blockiert nicht nur die politische Debatte…

Die Koalititionsverhandlungen für die aktuelle Regierungsbildung dürften für die Teilnehmer extrem erschöpfend gewesen sein. Angesichts des Wahlergebnisses wird die SPD in den kommenden vier Jahren auch als Regierungspartei vor allem eine Juniorpartner-Rolle spielen, gleichzeitig geht es für sie bereits heute darum, sich als potentieller Wahlgewinner des Jahres 2017 zu positionieren. Entsprechend anspruchsvoll und kontrovers war die Agenda. Ein gemeinsamer Nenner war auf den ersten Blick bei Fragen wie Rente, doppelte Staatsbürgerschaft, Mindestlohn, Energiepolitik, PKW-Maut, Steuern oder auch Haushalts-Strategien nicht zu erkennen. Dass der Koalitionsvertrag jetzt steht und bis Mitte Dezember hoffentlich auch durch die SPD-Basis abgesegnet wird, ist am Ende sicher vor allem einem gesunden Pragmatismus der Parteien geschuldet, der hoffentlich auch über die gesamte Legislaturperiode trägt.

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Mit Storytelling zum Erfolg

Wie Sie mit der richtigen Story Ihre Botschaft optimal vermitteln

Mit Storytelling zum Erfolg

Storytelling heißt, inhaltliche UND emotionale Definition der Botschaft

Ehrliche Frage – ehrliche Antwort? Hand aufs Herz: Wie oft sind Sie innerlich genervt und schalten ab, wenn in Meetings oder Präsentationen wieder einmal „grottenschlechte“ Protagonisten Ihre Aufmerksamkeit verlangen? Oder aus einer anderen Perspektive: Sie sitzen hervorragend vorbereitet bei einem Ihrer wichtigsten Kunden. Die Slides Ihrer Marketingabteilung mit einigen wichtigen Neuigkeiten hat Ihr Gesprächspartner wohlwollend hingenommen. Am Ende stellt er eine einzige Frage: Und welchen Price-Off für das Produkt planen Sie für uns?

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Die Kunst der Argumentation

oder: Recht behalten mit Eloquenz und Eleganz

Die Kunst der Argumentation

Was häufig unter ‚argumentieren‘ betrieben wird, ist kein ‚überzeugen’…

Kennen Sie das Gefühl, dass Ihnen jemand ein Angebot unterbreitet und Sie sich gegen seine Logik zumindest im ersten Moment nicht wirklich wehren können? Ihr Gegenüber kommuniziert seine Überzeugungen an Sie und unterstellt, dass Sie diese nicht nur nachvollziehen, sondern aufgrund seiner Argumentation fraglos und sozusagen automatisch teilen. Besonders problematisch wird es dann, wenn Ihr Gesprächspartner aus Ihrer Sicht im Grunde Recht hat oder Sie die unangreifbaren Vorteile Ihrer Position/Ihres Produktes nur diffus benennen können. Vielleicht verfallen Sie dann Ihrerseits in einen Monolog und reden an der anderen Seite ebenso vorbei wie diese es Ihnen gegenüber macht? Oder Sie reiben sich gegenseitig an Nachfragen und Widerständen auf, die zu keiner Lösung führen?

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Erfolgreiche Einkäufer: Wissen ist Macht

oder: Wie tickt die Industrie?

Einkäufer: Wissen ist Macht

Auch die Herstellerseite hat Macht…

Claus Hipp – inzwischen deutlich über 70 – ist auch in der Rückschau stolz darauf, dass er sich den Forderungen des Handels nicht gebeugt hat und damit sich sowie dem Familienmotto – „Fürchte Gott, tue recht, scheue niemanden“ – treu geblieben ist. Anton Schlecker, auf seine Art ein ebensolches Urgestein wie Hipp, musste nach einiger Zeit begreifen, dass seine Kunden auf die Gläser mit den Herzchen nicht verzichten wollten.
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Storytelling – erfolgreiches Verhandeln durch emotionale Spannung

Oder: Der Flow à la Jobs

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Storytelling: Worten eine ‚Führung‘ und Botschaften geben….

Der frühere Apple-CEO Steve Jobs galt nicht nur als begnadeter Erfinder und Marketing-Genie, sondern ebenso als ein genialer Verhandler und Präsentator, der es – falls er wollte – verstand, sein Publikum absolut in seinen Bann zu ziehen. Sein „One more thing“ zum Schluss der Apple-Keynotes galt unter Fans und „Feinden“ als fast schon legendär. Seine absoluten Meisterstücke auf Verhandlungsbasis bestanden vielleicht darin, für die Sanierung des angeschlagenen Konzerns 1997 auch Bill Gates und damit den Wettbewerber Microsoft mit ins Boot zu holen und wenige Jahre später die globale Musikindustrie für sein iTunes-Projekt zu begeistern. Steve Jobs´ Geheimnisse in dieser Richtung: Präsenz, eine Vision und ein perfektes Storytelling, das selbst seine Gegner überzeugte.
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Verbales Bodybuilding

Wie Sie sich in Business-Gesprächen gegen Provokateure behaupten

Verbales Bodybuilding

Viele Personen – viele Interessen – viele Rollen – viele Meinungen – viel Konfliktstoff.
Konfrontation und Provokation im Gespräch werden uns ein Leben lang begleiten…

In der „Weltwoche“ erschien vor einiger Zeit ein Text des Berner Schriftstellers und Kabarettisten Andreas Thiel, in dem es um die Unterschiede in der Gesprächskultur der Schweizer und der Deutschen ging. Die Eidgenossen pflegen aus der Sicht des Autors eine Konsenskultur, die auf „permanenter Deeskalation“ beruht und sich auch in der Sprache niederschlägt. Im Schwyzerdütsch seien Konjunktiv und Diminutiv die höchsten Güter. Flankierend kommen die auflockernde Ironie, die anekdotische Übertreibung sowie die beschwichtigende Verharmlosung zum Einsatz. Deutsche in der Schweiz deuten das helvetische Sprachverhalten oft als Freundlichkeit – und sitzen damit einem Missverständnis auf.
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Führung ohne Macht

Was Sie mit strategischer Kommunikation erreichen können

macht

Keine Macht macht nix…?

Kommt Ihnen diese Situation bekannt vor? Sie betrachten sich als hervorragenden Teamarbeiter. Mit Ihren Aufgaben und mit Ihren Kollegen fühlen Sie sich wohl. Auf Ihre fachliche Expertise können Sie sich absolut verlassen. Es könnte also eigentlich alles so bleiben, wie es ist. In der Praxis erwarten Unternehmen vor allem von ihren High Potentials allerdings eine dynamische Entwicklung inklusive des Aufbaus von Führungsqualitäten. Die eigen-verantwortliche Leitung einer Projektgruppe oder die fachliche Führungsverantwortung sind oft der erste Schritt – und in einer Matrixorganisation oft auch ein Test, ob und wie es für Sie darin auf der Karriereleiter weitergeht.
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